Sterbe- & Trauerbegleitung

in der Sterbebegleitung geht es auch darum, Menschen in ihren letzten Wochen, Tagen und Stunden vor ihrem Tod Beistand zu leisten. Im Sterbeprozeß ist menschliche Zuwendung besonders wichtig.

Die Sterbebegleitung beginnt mit dem Gespräch und endet etwas nach dem letzten Atemzug des Menschen. An ihr können sowohl Angehörige und Freunde des sterbenden Menschen also auch Ärzte, Pflegepersonen, Seelsorger, mitwirken.

Die Betreuung von Sterbenden stellt für alle Beteiligten eine hohe emotionale und psychische Belastung dar. Tod und Sterben werden im Alltag oft verdrängt, bei der Begleitung eines hinübergehenden Menschen ist eine Beschäftigung mit diesem Thema unumgänglich.
Auch kirchenfernen Menschen ist es während des Sterbeprozesses oft ein Anliegen, sich über Glauben, Religion, Sinn des Lebens und ähnliche Fragen auszutauschen und darüber nachzusinnen.
Hier ist Sterbebegleitung und dann die Trauerbegleitung hilfreich.
Für mich ist es von Bedeutung, die Weltanschauung oder religiöse Überzeugung des Sterbenden zu achten und zu respektieren.
Mein Wirken kann je nach Situation und Wunsch:
Gespräche, Schweigen, zuhören, Pflege, Schaffung einer ansprechenden Umgebung mit den Farben der einzelnen Stufen u.a. beinhalten.
Eine Zusammenarbeit mit Angehörigen und Freunden in der Sterbegleitung und Trauerbegleitung ist selbstverständlich.
Für jene, welche tiefer in das Thema Sterben & Trauer einsteigen möchten – stehe ich gerne mit meinem Wissen zur Verfügung.

Sterben – Was ist das? Wie geht das? Was ist dann? – Trauer – Was ist das? 
Was kann ich nach der Beerdigung tun?, gibt es Anleitungen? Tipps? Rituale? Sterbegleitung und Trauerbegleitung sind Themen, die immer noch zu wenig beachtet werden.

In diesem Zusammenhang biete ich ein Informationsseminar an, welches ca. 3 Std. Ihrer Zeit in Anspruch nimmt

Seminar: 6 Stufen des Sterbens =  0152.01785292 Petra Penselin –

Gerne begleite ich Dich in der Trauerzeit

Die Trauerbegleitung kann als Begleitung verstanden werden, dem menschlichen Bedürfnis nach Trauer zu begegnen, dass in der Moderne zunehmend verdrängt wurde. Durch die Tabuisierung der Lebensbereiche Tod, Krankheit, Sterben und die damit einhergehende „Trauerabstinenz“. Diese betraf selbst Orte, wo potentiell Trauer gelebt werden konnte. –

 Unter Trauerarbeit verstehe ich Prozesse der kognitiven Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit des Verlustes:

Die Hinterbliebenen beschäftigen sich immer wieder mit Ereignissen vor und während des Todes und mit ihren Erinnerungen an den Verstorbenen.

Die Funktion der Trauerarbeit soll es sein, die gefühlsmässigen Bindungen an die Verstorbenen neu zu definieren und als ein Bestandteil, das allerdings vergangen ist, in sein Leben zu integrieren.

 Wir haben die Möglichkeit des Gespräches, der Aktivitäten, Rituale, Klangschalen u.v.a.m.

 Ich freue mich auf ein erstes kennen lernen.