Obst und Gemüse wird oft besprüht, begast, gewachst, geht durch viele Maschinen, Hände.
Verpackungen etc.. Kommt es zu uns auf den Tisch hat es viele Anhaftungen. Blosses waschen reicht meist nicht um die Rückstände auch nur annähernd zu entfernen. (Gabs doch neulich erst ne Dokumentation im TV, dass Äpfel bis zu 13x besprüht werden, weil das so ne tolle Verkaufsgafrbe gibt..)
Hier hilft ein kleiner Trick: Obst und Gemüse ( ausser Bananen, Kartoffeln, Zwiebeln, Pfirsiche, Aprikosen etc.) in eine grosse Schüssel / Topf / Spüle mit sehr gut warmen Wasser geben. Ca. 1 Teelöffel Salz und einen sehr guten Schuss Obstessig hinzufügen. Nahrungsmittel hineingeben und ca. 5 Min darin belassen, drehen, mit der Hand waschen (Weintrauben benötigen besonders viel Aufmerksamkeit). Anschliessend Wasser abgiessen / ablassen und nun gut lauwarm, nach Möglichkeit unter fliessendem Wasser, abspülen. Ebenfalls mit der Hand waschen, und auf ein trockenes Geschirrhandtuch zum abtropfen geben. Evtl. beim trocknen nachhelfen, da für einige Sorten Feuchtigkeit auf längere Zeit mit Lufteinwirkung weniger zuträglich ist.
Nun sind die meisten Anhaftungen entsorgt – und: beiße nach dieser Aktion in einen Apfel: Er schmeckt um Klassen anders – rückstandsfreier.
Vielleicht brauchst Du hin und wieder einen Anstoss um Deine „lebendigen“ Nahrungsmittel so mit Liebe und Hingabe für Euch Beide zu reinigen. Es zahlt sich aus, alleine schon deshalb, weil Du bewusster und aufmerksamer mit Deiner Nahrung in Kontakt gehst.
HerTz-lichTs, Geronimus – nvisibler Partner von sor-anaa
Früher sprach man ein ein Gebet über die Nahrung, auf dass diese einem zum Segen gereicht und alles, was ungut für die eigne Entwicklung ist transformiert wird. Ein sehr schöner, sinnvoller Brauch - und HEUTE?
einige Tropfen Zitronen / Limettensaft ins Trinkwasser - ist nicht nur erfrischend, sondern auch energetisch reinigend von innen.
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